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Veranstaltungsort

Sie finden uns auf der Frankfurter Buchmesse vom 06. bis 10. Oktober 2010 in Halle 3.1 zwischen Gang L und Gang M.

 

Hallenplan


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Wir laden Sie ein!

Die Buchmesse 2010 wird wieder um zahlreiche Veranstaltungen im “Café der Verlage” bereichert. Verlage und Zeitschriften, teils mit ähnlichen, teils auch mit gegensätzlichen, kontroversen Inhalten, bieten einen Raum für Vorträge, Veranstaltungen und Diskussionen in gemütlichem Ambiente. Dazu gibt es leckeren Kaffee, Espresso oder Latte-Macchiato auf Einladung der teilnehmenden Partner. Der Café-Bereich lädt zu Gesprächen und Diskussionen mit Verlegern und Autoren ein. Die unterschiedlichen Referenten, Fachleute und Autoren von Publikationen der teilnehmenden Verlage bieten ein gemischtes Programm interessanter Vorträge und Darbietungen. Bewusst wurde auf Vielfalt der Inhalte Wert gelegt. Verschiedene Themen, Wissenschaften, Disziplinen und Weltanschauungen, die hier zusammen kommen, bieten dem Besucher einen Überblick und eine integrale Sicht. Dieses Jahr befindet sich der Café-Bereich in der Mitte zwischen Gang L und M in Halle 3.1 und ist mit einer Sitzgruppe für öffentliche Gespräche, Lesungen und Diskussionen ausgestattet.

Im Folgenden einige Vorträge und Veranstaltungen, sowie Neuigkeiten:

08.10.2010: Vortrag von Markus Forster: “Die Macht der Heilpflanzen”

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Die Kommunikation mit Pflanzen ist für jeden möglich. Wie zeigt Ihnen der Naturkosmetik- Experte Markus Forster und weiht Sie außerdem in die Geheimnisse der Naturheilkunde ein. „Macht der Heilpflanzen“ beinhaltet viele praktische Tipps und ist ein wissenswerter Führer in naturheilkundlichen Belangen. Ein prachtvoller Fotoband mit einzigartigen Pflanzenportraits; enthalten ist außerdem eine DVD mit Informationen, sowie beeindruckenden Impressionen aus dem lateinamerikanischen Regenwald.
Besitzen wir die Fähigkeit mit Pflanzen zu interagieren? Geht man davon aus, dass Kommunikation zwischen Mensch und Tier möglich ist, dann drängt sich einem die Frage auf, ob das auch für Pflanzen gelten kann. Forster beschreibt nicht nur handfeste und nützliche Tipps in der Verwendung der Heilpflanzen, sondern zeigt auch Wege auf, um selbst in den Dialog mit Pflanzen treten zu können. Durch die intensive Begegnung mit Naturheilkunde-Expertinnen und Schamanen eröffnete sich für Forster ein unmittelbarer Zugang zu den „grünen Helfern“.
Markus Forster ist Heilpflanzen- Experte und gründete 1996 die Ambient living cosmetics GmbH (www.ambient.at), die sich auf die Herstellung von Naturkosmetik spezialisiert hat. Er erkannte im Laufe der Jahre, dass in den Pflanzen, mit denen er arbeitet, mehr steckt als der bloße Wirkstoff. Er begann, im wahrsten Sinn des Wortes mit den Heilkräutern zu „sprechen“. Die Erfolge, die er damit erzielte und erzielt, sind  legendär.
Zum Beispiel kann man mit Essenzen Blockaden lösen. Die Herstellung einer Essenz der gleichen Pflanze zur selben Zeit und am selben Ort unterscheidet sich deutlich von einem zum anderen Menschen! Die Herstellerin bzw. der Hersteller der Essenz bringt immer auch seine eigene Schwingung mit ein. Auch die Pflanze selbst hat nicht nur eine Wirkeigenschaft anzubieten, sondern eine breite Palette. Sie hat ihre eigene Willenskraft und ein großes Spektrum. So wie wir Menschen individuell auf unterschiedliche Gesprächspartner eingehen, so stellt sich auch die Pflanze auf ihr jeweiliges Gegenüber ein.
Seine Erkenntnisse stellt er der Öffentlichkeit nun in Buchform vor.
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Die Kommunikation mit Pflanzen ist für jeden möglich. Wie zeigt Ihnen der Naturkosmetik- Experte Markus Forster und weiht Sie außerdem in die Geheimnisse der Naturheilkunde ein. „Macht der Heilpflanzen“ beinhaltet viele praktische Tipps und ist ein wissenswerter Führer in naturheilkundlichen Belangen. Ein prachtvoller Fotoband mit einzigartigen Pflanzenportraits; enthalten ist außerdem eine DVD mit Informationen, sowie beeindruckenden Impressionen aus dem lateinamerikanischen Regenwald.

Besitzen wir die Fähigkeit mit Pflanzen zu interagieren? Geht man davon aus, dass Kommunikation zwischen Mensch und Tier möglich ist, dann drängt sich einem die Frage auf, ob das auch für Pflanzen gelten kann. Forster beschreibt nicht nur handfeste und nützliche Tipps in der Verwendung der Heilpflanzen, sondern zeigt auch Wege auf, um selbst in den Dialog mit Pflanzen treten zu können. Durch die intensive Begegnung mit Naturheilkunde-Expertinnen und Schamanen eröffnete sich für Forster ein unmittelbarer Zugang zu den „grünen Helfern“. Zum Beispiel kann man mit Essenzen Blockaden lösen. Die Herstellung einer Essenz der gleichen Pflanze zur selben Zeit und am selben Ort unterscheidet sich deutlich von einem zum anderen Menschen! Die Herstellerin bzw. der Hersteller der Essenz bringt immer auch seine eigene Schwingung mit ein. Auch die Pflanze selbst hat nicht nur eine Wirkeigenschaft anzubieten, sondern eine breite Palette. Sie hat ihre eigene Willenskraft und ein großes Spektrum. So wie wir Menschen individuell auf unterschiedliche Gesprächspartner eingehen, so stellt sich auch die Pflanze auf ihr jeweiliges Gegenüber ein. Seine Erkenntnisse stellt er der Öffentlichkeit nun in Buchform vor.

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08.10.2010: Vortrag von Deborah King

DeborahKingPressPhotoDeborah King – Autorin und Heilerin aus den USA
Pressekonferenz mit Autogrammstunde am 08. Oktober 2010 um 13 – 14 Uhr
Buchmesse in Frankfurt in der “Autoren-Ecke” beim “Café der Verlage” (Halle 3.1).

Deborah King ist Master-Heilerin und anerkannte Expertin in Gesundheits & Wellnessfragen. Aufgrund einer Krebserkrankung machte Sie sich auf die Suche nach alternativen Heilungsmethoden, da Sie einen medizinischen Eingriff ablehnte. Sie erlebte durch die Behandlung eines Heilers enorme Veränderungen in und an Ihrem Körper. Nach Ihrem langjährigen Studium der Welt der Heiler, Weisen und Schamanen entwickelte Deborah King Ihre eigene kraftvolle Heilmethode die sich in ganz Amerika großer Beliebtheit erfreut.

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09.10.2010: Lesung von Christiane van Schie zu ihrem Buch: “Im Schoß der Erdmutter”

Die Schwitzhütte nach indianischer Tradition erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dabei wird oftmals übersehen, dass dieses Körper, Geist und Seele heilende Ritual auch in europäischen Kulturen über eine jahrtausendealte Tradition verfügt. Anhand aktueller archäologischer Funde, historischer Quellen und eigener Erfahrungen als Teilnehmerin und Leiterin von Schwitzhüttenzeremonien legt Christiane van Schie die europäischen Wurzeln dieser uralten Heilweise offen – und räumt mit einem Mythos auf: keineswegs war die Schwitzhütte ein reines Männerritual. Im Gegenteil: Das heilsame Schwitzbad gehörte an erster Stelle den Frauen.
Die Autorin zeigt Wege auf, wie wir heute an diesen urweiblichen, durch Menstruationstabus überlagerten Heilungsweg anknüpfen können. Die große Bandbreite des in klarer und einfacher Sprache verfassten Buches, das teils Kulturgeschichte, teils Bericht einer persönlichen Heilung, teils praktische Anleitung für Schwitzhüttenrituale darstellt, wird Laien, Therapeuten und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen fesseln. Wer sich künftig mit dem Thema Schwitzhütte beschäftigen möchte, wird auf dieses Grundlagenwerk nicht verzichten können

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Die Schwitzhütte nach indianischer Tradition erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dabei wird oftmals übersehen, dass dieses Körper, Geist und Seele heilende Ritual auch in europäischen Kulturen über eine jahrtausendealte Tradition verfügt. Anhand aktueller archäologischer Funde, historischer Quellen und eigener Erfahrungen als Teilnehmerin und Leiterin von Schwitzhüttenzeremonien legt Christiane van Schie die europäischen Wurzeln dieser uralten Heilweise offen – und räumt mit einem Mythos auf: keineswegs war die Schwitzhütte ein reines Männerritual. Im Gegenteil: Das heilsame Schwitzbad gehörte an erster Stelle den Frauen.

Die Autorin zeigt Wege auf, wie wir heute an diesen urweiblichen, durch Menstruationstabus überlagerten Heilungsweg anknüpfen können. Die große Bandbreite des in klarer und einfacher Sprache verfassten Buches, das teils Kulturgeschichte, teils Bericht einer persönlichen Heilung, teils praktische Anleitung für Schwitzhüttenrituale darstellt, wird Laien, Therapeuten und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen fesseln. Wer sich künftig mit dem Thema Schwitzhütte beschäftigen möchte, wird auf dieses Grundlagenwerk nicht verzichten können.

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09.10.2010 : Lesung von Manuel-V. Kissener zu seinem Buch “DAS VATER-UNSER als Brücke zum Einssein mit dem Göttlichen”

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“Würde Jesus im 21. Jahrhundert leben und seine Lehren verbreiten, er würde ganz sicher Deine Version des Vater-unsers beten.” – So ein Freund des Verfassers, der im Zuge des Entstehens des vorliegenden Buches die Gelegenheit hatte, das Manuskript einzusehen.
Manuel-V. Kissener schlüsselt in seinem Buch – teilweise recht provokativ in seiner Argumentation – das Gebet des Herrn, wie das Vater-unser auch genannt wird, auf. Jesus hätte einen Heiden-Spaß an Kisseners Darlegungen, da er, wie wir wissen, selbst ein kleiner Rebell gewesen ist, als er z. B. die Händler auf dem Tempelvorplatz gewissermaßen rausschmiß.
Aber mal Spaß beiseite: Zunächst versucht Kissener die Begriffe innerhalb des Vater-unsers umgangssprachlich zu erläutern. Dabei ist er bestrebt, die dualistischen Denkmuster, denen alle Menschen unterliegen, aufzubrechen. Es gelingt ihm, eine für unsere jetzige Zeit passende Fragestellung und Beweisführung aufzubauen, um so ein zweitausend Jahre altes Gebet ins 21. Jahrhundert zu übertragen. Hierzu nutzt er antike und neuere philosophische Texte und Bibelzitate zur Untermauerung seiner Gedank

“Würde Jesus im 21. Jahrhundert leben und seine Lehren verbreiten, er würde ganz sicher Deine Version des Vater-unsers beten.” – So ein Freund des Verfassers, der im Zuge des Entstehens des vorliegenden Buches die Gelegenheit hatte, das Manuskript einzusehen.

Manuel-V. Kissener schlüsselt in seinem Buch – teilweise recht provokativ in seiner Argumentation – das Gebet des Herrn, wie das Vater-unser auch genannt wird, auf. Jesus hätte einen Heiden-Spaß an Kisseners Darlegungen, da er, wie wir wissen, selbst ein kleiner Rebell gewesen ist, als er z. B. die Händler auf dem Tempelvorplatz gewissermaßen rausschmiß.

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09.10.2010: Peter Loibl liest aus seinem Buch „DER LETZTE RELIGIONSSTIFTER“

978-3-7699-0638-7_HPDieses Buch handelt von einem Atheisten, der – ohne es beabsichtigt zu haben – die ExistenzGottes beweist. Er klärt, wo das Verborgene beheimatet ist, vereint in sich die sieben Weltreligionen und wird schließlich selbst zu einem Religionsstifter … dem (wahrscheinlich) letzten seiner Art! 

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